Infektionsprävention ist die Grundlage für eine gute und sichere Pflege und Gesundheitsversorgung. Besonders bei der Arbeit mit schutzbedürftigen Menschen ist Hygiene wichtig. Für Pflegeheime ist ein hohes Maß an Hygiene immer wichtiger. Die Altenpflege hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Die Bewohner von Pflegeheimen sind schutzbedürftiger als zuvor, weil sie immer älter werden und daher irgendwann einen hohen Pflegebedarf haben.„Ein Pflegeheim ist heutzutage wie ein Mini-Krankenhaus. „Hygiene wird für Pflegeheime genauso wichtig wie für Krankenhäuser“, sagt Jop van Haaren, Direktor von Less2Care.
Mehr Bewusstsein für Infektionsprävention
In jüngster Zeit gibt es immer mehr Bewusstsein für hygienisches Arbeiten und Infektionsprävention in der Altenpflege. Das ist zum Teil auf die Corona-Pandemie und die immer öfter grassierende Antibiotikaresistenz zurückzuführen. Daher ist es entscheidend, dass auf allen Ebenen (Leitung, Management und Pflegefachkraft) hygienisch gearbeitet wird und dass gute und effiziente Infektionspräventionsrichtlinien umgesetzt werden, um Infektionen und Antibiotikaresistenzen zu verhindern.
Wo gibt es Verbesserungspotenzial?
2023 wurde in den Niederlanden ein offizielles Merkblatt mit Verbesserungspunkten der Infektionsprävention in der Altenpflege veröffentlicht. Die Untersuchung zeigt, dass die Umsetzung guter Infektionspräventions- und Hygienerichtlinien bei der Hälfte der besuchten Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen durch die Leitung noch nicht ausreichend organisiert wurde. Beispielsweise gibt es einen Mangel an Händedesinfektionspumpen. Die Tatsache, dass es nicht genügend Hilfsmittel gibt, erschwert eine gewissenhafte Infektionsprävention im Arbeitsalltag. Auch scheint es so zu sein, dass die Pflegefachkräfte nicht immer genau wissen, wann die Händehygiene durchgeführt werden muss.
Effiziente Händehygiene
Die Grundlage für eine gute Infektionsprävention ist die korrekte Umsetzung der Händehygiene. Man sieht noch Raum für eine Verbesserung der Händehygiene in der Altenpflege. Less2Care bietet eine praktische Lösung zur Verbesserung der Händehygiene:
Die integrierte Händedesinfektionspumpe ist das ideale Hilfsmittel für Pflegefachkräfte, um die Händehygiene und damit die Infektionsprävention effizient umzusetzen und zu verbessern. Die Händedesinfektionsmittelpumpe kann an allen Wagen installiert werden – vom Etagenwagen bis zum Sammelwagen. So ist die Handdesinfektionsmittelpumpe immer in Reichweite und die Händehygiene wird effizient umgesetzt und verbessert.
Das Hygienekonzept von Less2Care zur Stärkung der Infektionsprävention
Unser Konzept sorgt sofort für deutliche Verbesserungen der Hygiene. Dank verbesserter Hygiene wird das Infektionsrisiko reduziert. Das sorgt für ein sicheres Arbeits- und Wohnumfeld für Mitarbeiter und Bewohner in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen.
Mit dem Less2Care-Konzept können das potenziell kontaminierte Inkontinenzmaterial und alle sonstigen medizinischen Abfälle sicher und hygienisch gesammelt werden. Das verbessert die Infektionsprävention in der Einrichtung.
1. Reduziert das Infektionsrisiko
Der Iso-Air vakuumiert den Iso-Bag und reinigt die abgesaugte Luft. Dank des validierten medizinischen Filters in Kombination mit einem hochwertigen Geruchsaktivkohlefilter ist die Luft zu 100 % gereinigt. Nach dem Vakuumiervorgang wird der Iso-Bag hermetisch isoliert. Der Iso-Bag ist komplett geruchs-, luft- und feuchtigkeitsdicht und nicht porös wie andere normale Müllsäcke. Das mindert die Geruchsbelastung und vermeidet das Kontaminationsrisiko an der Quelle.
2. Freihändig arbeiten
Mit einer einfachen Fußbewegung entlang des Aktivierungssensors kann der Iso-Air bedient werden. Außerdem kann der Iso-Safe auch freihändig verwendet werden. So ist es möglich, komplett freihändig zu arbeiten, was manche Richtlinien verlangen.
Schon mehr als 1000 Pflegeeinrichtungen nutzen unser Konzept. Das Hygienekonzept von Less2Care ist die Lösung für zahlreiche unterschiedliche Herausforderungen in der Altenpflege. So gehen wir wichtige Schritte in Sachen Effizienz, Hygiene, Geruchsbelästigung und Nachhaltigkeit.