Eine immer akutere Herausforderung im Gesundheits- und Pflegebereich ist die seit Jahren zunehmende Arbeitsbelastung von Gesundheitsfachkräften. Aufgrund des steigenden Pflegebedarfs, einer immer weiter alternden Bevölkerung und des wachsenden Personalmangels steigt die Arbeitsbelastung. In diesem Artikel schauen wir uns die Ursachen, Folgen und eine vielversprechende Lösung an.
Die Ursachen hoher Arbeitsbelastung
Die Altenpflege hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Immer mehr Menschen bleiben dank häuslicher Pflege in ihren eigenen vier Wänden. Wenn ältere Menschen dann irgendwann in ein Pflegeheim ziehen, wird ihr Pflegebedarf komplexer. Das hat zur Folge, dass Pflegekräfte für jeden Bewohner mehr Zeit brauchen. In Kombination mit der zunehmenden Alterung der Bevölkerung und dem Personalmangel führt das zu einer höheren Arbeitsbelastung.
Laut Prognosen wird sich der Fachkräftemangel in diesem Bereich noch weiter verschärfen. Der Personalmangel wird also eine große Rolle spielen. In Deutschland arbeitet derzeit bereits jeder sechste Erwerbstätige im Gesundheits- und Pflegebereich. Die Tendenz ist steigend.
Auswirkungen hoher Arbeitsbelastung
Ein Beispiel aus den Niederlanden: Eine Umfrage unter Pflegefachkräften zeigt, dass 80 % die Arbeitsbelastung als hoch oder sehr hoch empfinden, was bei 71 % zu einer verminderten Arbeitszufriedenheit führt.
Die Folgen dieser jahrelangen hohen Arbeitsbelastung wirken sich jedoch nicht nur auf das Wohlbefinden aus. Der Gesundheits- und Pflegebereich hatte im ersten Quartal 2023 6,5 % Fehlzeiten. Damit ist dieser Bereich der Spitzenreiter. Ein erheblicher Teil dieser Fehlzeiten ist auf die hohe Arbeitsbelastung zurückzuführen.
Laut 88 % der Befragten hat das auch Auswirkungen auf die Versorgungsqualität. Die wachsende Arbeitsbelastung hindert die Pflegefachkräfte daran, die eigentlich vorgesehene Versorgungsqualität bereitzustellen. Diese Ergebnisse unterstreichen den dringenden Bedarf an strukturellen Verbesserungen in der Altenpflege.
Die Lösung gegen hohe Arbeitsbelastung – Less2Care
Das Sammelsystem von Less2Care lässt Sie effizient arbeiten. Mit diesem Konzept gehören zeitaufwändige Laufwege zum Steckbeckenspüler oder Fäkalienzerkleinerer der Vergangenheit an. Sie können das Inkontinenzmaterial und alle anderen medizinischen Abfälle einfach und hygienisch mit einem einzigen Prozess sammeln. Damit erledigen Sie vieles an einem einzigen Ort. Das reduziert die Laufwege deutlich und spart viel Zeit.
Zudem hilft Less2Care auch bei der Optimierung Ihrer Arbeitsprozesse und Hygiene. Unsere Berater bieten Ihnen persönliche Beratung und schauen gemeinsam, wie sich die Logistik in Ihrer Gesundheits- und Pflegeeinrichtung noch effizienter und hygienischer gestalten lässt. Eine bessere Hygiene reduziert das Infektionsrisiko, was ein gesünderes Arbeits- und Wohnumfeld für Bewohner und medizinisches Personal gewährleistet. Das wiederum reduziert indirekt die Arbeitsbelastung.
Es gibt nicht die eine Wunderlösung gegen die hohe Arbeitsbelastung in der Altenpflege, aber mit Less2Care gehen Sie in die richtige Richtung. Durch die Reduzierung der Arbeitsbelastung sind Gesundheits- und Pflegefachkräfte zufriedener bei der Arbeit. So können Pflegefachkräfte mehr wertvolle Zeit mit dem verbringen, worauf es ankommt: Pflege, Wohlbefinden und Kontakt mit den Bewohnern.
Schon mehr als 1000 Pflegeeinrichtungen nutzen unser Konzept. Das Konzept ist die Lösung für zahlreiche unterschiedliche Herausforderungen in der Altenpflege. So gehen wir wichtige Schritte in Sachen Effizienz, Hygiene, Geruchsbelästigung und Nachhaltigkeit.