Een blije zorgmedewerker met de ISO-Safe inzamelaar.

Richtlinien für die Hygiene in Pflegeheimen

Vom Protokoll zur Praxis

Ein sicheres und angenehmes Wohnumfeld ist die Grundlage guter Pflege. Pflegeheime arbeiten täglich mit großer Sorgfalt gemäß geltenden Hygienerichtlinien, welche die Bewohner schützen und den Mitarbeitern ein sicheres Arbeiten ermöglichen. Gesundheits- und Pflegefachkräfte wissen besser als jeder andere, wie wichtig die Infektionsprävention in einem Umfeld ist, in dem schutzbedürftige Menschen auf engem Raum zusammenleben.

Gleichzeitig ist es im Arbeitsalltag nicht immer einfach, alle Protokolle effizient anzuwenden. Die Arbeitsbelastung ist hoch, Situationen verändern sich ständig und Maßnahmen müssen schnell und praktikabel bleiben. Dieser Artikel gibt Ihnen daher einen Überblick über die wichtigsten Richtlinien und zeigt auf, wie Hygieneprozesse in der Praxis so gestaltet werden können, dass die Arbeit leichter von der Hand geht.

Warum sind Hygienerichtlinien in Pflegeheimen so wichtig?

Gute Hygiene ist im Gesundheitswesen selbstverständlich. In einem Pflegeheim leben Menschen mit verminderten Abwehrkräften auf engem Raum, sodass sich Bakterien und Viren schneller ausbreiten können. Eine konsequente Infektionsprävention hilft, Ausbrüche zu verhindern und trägt direkt zur Gesundheit und Lebensqualität der Bewohner bei.

Durchdachte Hygienerichtlinien sorgen nicht nur für Sicherheit, sondern auch für eine angenehme Wohnumgebung. Eine saubere Umgebung, klare Arbeitsabläufe und gute Ausstattung erleichtern den Mitarbeitern die Arbeit und sorgen dafür, dass die Bewohner komfortabel leben können und Familienmitglieder sich willkommen fühlen.

Ein smarter Ansatz für Hygiene und Infektionsprävention

Das Hygienesammelkonzept von Less2Care wurde speziell für und von Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen entwickelt. Es ist ein bewährtes Konzept, das die Hygiene gewährleistet und die Wohn- und Arbeitsbedingungen unmittelbar verbessert.

Was ist das genau? Das Hygienesammelkonzept von Less2Care besteht aus den Iso-Pads, Auffangbeuteln für Bettpfannen und Urinflaschen, Iso-Bag-Vakuumbeutel, Iso-Safe-Sammelwagen und der Iso-Air-Vakuummaschine. Dieses Konzept ersetzt Methoden mit Steckbeckenspülern, Fäkalienzerkleinerern und Inkontinenzmaterial.                                                                                                           

Wie funktioniert das Ganze? Das Hygienesammelkonzept von Less2Care verarbeitet gebrauchte Bettpfannen, Urinflaschen und Inkontinenzmaterial in drei Schritten. Iso-Pads sind Auffangbeutel: Sie sammeln die Flüssigkeiten in Bettpfannen und Urinflaschen. Das verwendete Material (auch verwendetes Inkontinenzmaterial) wird dann im Iso-Bag und im Iso-Safe-Sammelwagen gesammelt. Wenn der Iso-Bag voll ist, wird er mit der Iso-Air-Vakuummaschine vakuumversiegelt.                                                                                                                

Drie hygiëneproducten voor ziekenhuizen, wegwerp absorberende pads, een verzegelde opvangzak op wieltjes en een compacte mobiele ISO-AIR machine.

Das hat mehrere Vorteile:

  • ein hygienischerer und sichererer Arbeitsprozess
  • geringere bis keine Geruchsbelästigung in der Einrichtung
  • geringeres Risiko einer Kreuzkontamination
  • bessere Unterstützung von Infektionspräventionsprotokollen
  • effiziente Arbeitsweise; weniger Laufwege und körperliche Belastung

 

Das Ergebnis ist eine sauberere, sicherere und angenehmere Umgebung für Bewohner und Mitarbeiter.

Die wichtigsten Hygienerichtlinien in Pflegeheimen: ein Überblick

Die Richtlinien für Hygiene im Gesundheits- und Pflegebereich sind umfassend und decken verschiedene Bereiche ab. Von der persönlichen Hygiene der Mitarbeiter bis zur Gestaltung der Räume. Wir listen die wichtigsten Bereiche für Sie auf, damit Sie ein klares Bild haben. Wir zeigen auch, wie das Hygienesammelkonzept von Less2Care zur praktischen und hygienischen Organisation bestimmter Pflegeprozesse in Einrichtungen beitragen kann.

                                                                                              

1. Persönliche Hygiene: die Basis für Infektionsprävention

Die Hände von Gesundheits- und Pflegefachkräften sind das wichtigste Werkzeug, aber auch die größte Quelle von Kreuzkontaminationen. Aus diesem Grund ist die Händehygiene das Herzstück aller Protokolle. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat hierfür ein Modell entwickelt, das weltweit Anwendung findet.

Die 5 Momente für die Händehygiene sind:

  • Vor dem Kontakt mit einem Bewohner
  • Vor einem aseptischen Schritt (z. B. Wundversorgung)
  • Nach Kontakt mit Körperflüssigkeiten
  • Nach Kontakt mit einem Bewohner
  • Nach Kontakt mit der unmittelbaren Umgebung des Bewohners (z. B. Bett oder Nachttisch)

 

Volgens Richtlijnen Hygiëne drukt iemand met zijn elleboog op de hendel van een dispenser voor handdesinfecterende middelen aan de muur en houdt hij zijn andere hand eronder om het desinfecterende middel op te vangen.

Sie wenden Händehygiene an, indem Sie Ihre Hände mit Seife und Wasser bei sichtbarem Schmutz waschen oder indem Sie Handalkohol verwenden, wenn Ihre Hände nicht sichtbar verschmutzt sind. Zur persönlichen Hygiene gehören neben der Händehygiene auch das Tragen sauberer Arbeitskleidung, kurze und saubere Nägel ohne Nagellack und die korrekte Verwendung persönlicher Schutzausrüstung (PSA) wie Handschuhe und Schürzen.

Um die Händehygiene in der Praxis praktikabel zu gestalten, muss eine Desinfektionsmöglichkeit immer in der Nähe sein. So kann der Iso-Safe-Sammelwagen des Hygienesammelkonzepts von Less2Care mit einer integrierten Händedesinfektionspumpe ausgestattet werden. Damit können Gesundheits- und Pflegefachkräfte ihre Hände sofort desinfizieren, nachdem sie mit potenziell kontaminiertem Material gearbeitet haben. Indem die Händehygiene direkt am Arbeitsplatz ermöglicht wird, wird die Einhaltung der fünf Momente der Händehygiene im Pflegealltag einfacher und praktischer.

De ISO-Safe, hulpmiddel voor de inzameling van incontinentiemateriaal.

2. Hygiene im Wohnumfeld: mehr als nur Putzen

Eine saubere Umgebung ist nicht nur angenehmer, sondern auch unerlässlich, um die Ausbreitung von Mikroorganismen zu begrenzen. Wir unterscheiden drei Ebenen:

1. Reinigung: Sichtbare und unsichtbare Verschmutzungen mit Wasser und einem Reinigungsmittel entfernen. Dies ist oft der erste und wichtigste Schritt.

2. Desinfektion: Reduzierung der Anzahl der Mikroorganismen auf ein akzeptables Niveau mit einem Desinfektionsmittel. Das tun Sie nur, wenn es notwendig ist, zum Beispiel nach dem Verschütten von Körperflüssigkeiten

Bei der Verwendung von Steckbeckenspülern oder Fäkalienzerkleinerern mit Bettpfannen oder Urinflaschen können Körperflüssigkeiten verschüttet werden, was das Risiko der Ausbreitung von Mikroorganismen erhöht. Daher umfasst das Less2Care-Konzept Iso-Pads: Das sind Sammelbeutel mit Absorptionspads, die Flüssigkeiten direkt aufnehmen und in ein Gel umwandeln, wodurch Verschüttungen und Spritzer stark reduziert werden.

Twee witte dozen ISO PADS hygiënische opvangzakken

3. Sterilisation: Abtötung aller Mikroorganismen. Dieser Prozess wird hauptsächlich für medizinische Instrumente genutzt und findet in der Regel nicht in der Einrichtung selbst statt.

Konzentrieren Sie sich im Arbeitsalltag auf die regelmäßige Reinigung von Oberflächen, die häufig berührt werden, wie Türgriffe, Lichtschalter, Tischplatten und Sanitäranlagen. Ein guter Reinigungsplan hilft, Struktur zu schaffen und nichts zu vergessen.

Umgang mit Wäsche und Abfall

Ein wichtiger Teil der Hygienerichtlinien in Pflegeheimen ist der korrekte Umgang mit Wäsche und medizinischen Abfällen. Kontaminierte Wäsche und gebrauchtes Inkontinenzmaterial, Bettpfannen oder Urinflaschen können eine Quelle von Mikroorganismen und unangenehmen Gerüchen sein. Daher ist es wichtig, diese Ströme richtig zu trennen und auf sichere und hygienische Weise zu sammeln. Das Hygienesammelkonzept von Less2Care bietet dafür mehrere Lösungen;

1. Iso-Safe, der konfigurierbare Sammelwagen

Een roestvrijstalen inzamelaar voor ziekenhuizen, ontworpen volgens Richtlijnen Hygiëne.

Um diesen Prozess in der Einrichtung effizient zu organisieren, kann der Iso-Safe-Sammelwagen innerhalb des Hygienesammelkonzepts von Less2Care voll und ganz auf Ihre Arbeitsprozesse angepasst werden. Dadurch können verschiedene Ströme, wie Wäsche und medizinische Abfälle, übersichtlich und getrennt gesammelt werden. Da mehrere Sammelschritte an einem zentralen Ort stattfinden, ist der Arbeitsprozess effizienter und die körperliche Belastung der Gesundheits- und Pflegefachkräfte wird reduziert.

2. Iso-Bag – 100 % luft-, feuchtigkeits- und geruchsdichte Beutel

In der Praxis werden potenziell kontaminierte Abfälle und Inkontinenzmaterialien häufig in herkömmlichen Müllsäcken gesammelt. Diese Beutel sind jedoch porös. Dies kann Geruchsbelästigung fördern und das Risiko der Ausbreitung von Mikroorganismen erhöhen.

Im Hygienesammelkonzept von Less2Care kommt daher der Iso-Bag Vakuumbeutel zum Einsatz. Dieser Beutel ist 100 % luft-, feuchtigkeits- und geruchsdicht und daher nicht porös wie normale Müllbeutel. Der Iso-Bag in Kombination mit dem Iso-Safe-Sammelwagen ermöglicht es Ihnen, gebrauchtes Inkontinenzmaterial und andere potenziell kontaminierte medizinische Abfälle sicher, hygienisch und geruchsneutral zu sammeln.

Der Iso-Air sorgt dann dafür, dass die Iso-Bags vakuumiert und luftdicht verschlossen werden. Diese Vakuumtechnik reduziert das Volumen und hält das Material vollständig dicht. Das trägt zu einem hygienischeren Arbeitsprozess bei und reduziert das Risiko von Kreuzkontaminationen in der Einrichtung, was die Infektionsprävention unmittelbar stärkt.

Gepatenteerde Iso-Bag met incontinentiemateriaal

Die geschlossene Sammlung von Urin, Stuhl und anderen potenziell kontaminierten medizinischen Materialien sorgt daher für einen sichereren Arbeitsprozess für Pflegefachkräfte und reduziert das Risiko einer Kreuzkontamination in der Einrichtung. Dies stärkt die Infektionsprävention im Pflegeheim.

Von WIP zu SRI: Was bedeuten diese Abkürzungen für Sie?

Vielleicht haben Sie schon von den WIP-Richtlinien gehört. Die Werkgroep Infectiepreventie (WIP) hat die nationalen Richtlinien zuvor erstellt. Seit einiger Zeit übernimmt der Samenwerkingsverband Richtlijnen Infectiepreventie (SRI) diese Aufgabe. Die alten WIP-Richtlinien werden schrittweise überarbeitet und durch neue SRI-Richtlinien ersetzt.

Für Sie bedeutet das in der Praxis vor allem, dass die Leitlinien auf Basis neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse aktualisiert werden. Die Grundhygieneprinzipien, wie Händehygiene, Reinigung und sicherer Umgang mit potenziell kontaminiertem Material, sind nach wie vor die Grundlage der Infektionsprävention.

Die empfohlene Methode und hygienischste Arbeitsweise gemäß den SRI-Richtlinien für die Sammlung und Entsorgung von Urin und Stuhl (z. B. aus Inkontinenzmaterial, Bettpfannen und Urinflaschen) ist der Einsatz einer Vakuummaschine wie dem Iso-Air – diese ist Teil des Hygienesammelkonzepts von Less2Care. Indem man das Material direkt luftdicht und geschlossen sammelt, wird die Gefahr des Verschüttens, der Geruchsbelästigung und der Ausbreitung von Mikroorganismen deutlich reduziert.

Die Herausforderungen im Pflegealltag: Wie macht man Hygiene praktikabel?

Protokolle und Richtlinien sind indiskutabel, doch die Umsetzung steht und fällt damit, wie praktikabel Hygiene in der Einrichtung ist. Pflege- und Gesundheitsfachkräfte haben oft mit hoher Arbeitsbelastung zu kämpfen, wodurch sich zusätzliche Maßnahmen wie eine Belastung anfühlen können. Darüber hinaus sind einige Arbeitsschritte, wie der Umgang mit Urin und Stuhl, körperlich schwer und unangenehm.

Das ständige Öffnen von Abfallbehältern, Laufwege vom Zimmer zum Spülbereich (Steckbeckenspüler oder Fäkalienzerkleinerer), Geruchsbelästigung und Kontaminationsgefahr machen die Arbeit nicht angenehmer. Genau aus diesem Grund entscheiden sich immer mehr Pflege- und Gesundheitseinrichtungen für ein geschlossenes Sammelsystem, in dem gebrauchtes medizinisches Material sofort hygienisch verpackt und versiegelt wird. Infolgedessen müssen die Mitarbeiter weniger Schritte durchführen, die Hygiene verbessert sich und Sie haben ein angenehmeres Geruchserlebnis in der gesamten Einrichtung.

Gemeinsam eine positive Veränderung bewirken

Die Umsetzung der Hygienerichtlinien in Pflegeheimen ist mehr als das Abhaken einer Checkliste. Es geht darum, eine Arbeitsweise zu schaffen, bei der Sicherheit und Wohlbefinden im Mittelpunkt stehen. Eine Umgebung, in der Mitarbeiter zufrieden arbeiten können, Bewohner komfortabel leben und Familienmitglieder gerne zu Besuch kommen.

Durch die Wahl smarter und benutzerfreundlicher Lösungen, welche die Infektionsprävention unterstützen, machen Sie Hygiene zu einem logischen und praktikablen Teil des Pflegealltags. Das schafft eine positive Veränderung, von der alle in der Einrichtung profitieren.

Möchten Sie selbst erleben, wie eine smarte Sammlung von gebrauchtem Inkontinenzmaterial, Bettpfannen und Urinflaschen die Hygiene und Atmosphäre in Ihrer Einrichtung verbessern kann? Dann fordern Sie eine unverbindliche Probeinstallation an und entdecken Sie den Unterschied. Arbeiten wir zusammen, um ein noch besseres und sichereres Umfeld in Ihrer Gesundheits- bzw. Pflegeeinrichtung zu schaffen.

Een zorgmedewerker in een verzoringshuis met een ISO-Safe inzamelaar en een ISO-Air, een innovatieve hygiëne oplossing in de zorg.

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Joelle van Haaren

Marketing- und Kommunikationsspezialistin bei Less2Care. Joëlle schreibt über Entwicklungen im Gesundheitswesen und teilt Praxiserfahrungen von Less2Care-Kunden, Einblicke und Neuigkeiten, um Gesundheitseinrichtungen zu informieren und zu inspirieren.